Bundesrat beschließt Aufstockung der Mittel für Energieforschung

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Der Bundesrat hat heute im Rahmen des Corona-Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets zusätzliche Mittel für die Energieforschung beschlossen

Der verabschiedete zweite Nachtragshaushalt sieht eine Aufstockung der Mittel für die kommenden Jahre um 167 Millionen Euro vor. Konkret bedeutet dies eine Aufstockung von jeweils über 46 Millionen Euro für die Jahre 2021 – 2023 sowie von über 27 Millionen Euro für das Jahr 2024. Die ursprüngliche Ausgestaltung des Bundeshaushalts 2020 führte zu einem Engpass in der mittelfristigen Projektförderung.

Matthias Zelinger, Geschäftsführer VDMA Power Systems:

“Wir begrüßen die Aufstockung der Mittel für die Energieforschung. Damit setzt der Gesetzgeber ein wichtiges Zeichen für wettbewerbsfähige Energieforschung in Deutschland. Gerade Projekte mit mehrjähriger Laufzeit, wie sie für komplexere Technologien unerlässlich sind, sollten hiervon profitieren können.“