(De)Zentralität: Zwischen Akzeptanz, Kosten und Versorgungssicherheit

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Wird das Energiesystem künftig zentral oder dezentral ausgelegt sein? Eine Frage die bisweilen polarisiert. Die Wissenschaftsakademien acatech, Leopoldina und die Akademien-Union gehen ihr nach.

Bei der Frage der (De)Zentralität des Energiesystems, stößt man sehr schnell auf die unterschiedlichen Assoziationen verschiedener Stakeholder beim Begriff der „Dezentralität“. Eine klar abgegrenzte Definition des Begriffs gibt es nicht. Die Autoren der Meta-Studie leiten den Begriff deshalb aus unterschiedlichen Quellen ab und machen darüber hinaus zwei begrenzte Ressourcen beim Ausbau erneuerbarer Energien aus: Kosten und Flächen. Die gesellschaftliche Akzeptanz hängt stark von diesen Faktoren ab. Sie sollten möglichst minimiert und in Einklang gebracht werden.

Dabei wird die technische Einbettung dezentraler Anlagen in das gesamte Energiesystem in der gesellschaftlichen Diskussion nicht selten ausgeklammert. Die Autoren bemühen sich in ihrer Stellungnahme technische wie gesellschaftliche Aspekte in einem zukunftsfähigen Energiesystem zusammen zu denken.

Im Dokument anbei erhalten Sie als Mitglied des VDMA – auf zwei Seiten – einen knappen, aber prägnanten Einblick in die Studie sowie unsere Analyse bezüglich der Studieninhalte und ihrer Bedeutung für den Energieanlagenbau.

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