Kreislaufwirtschaft: End-of-Life von Offshore-Wind optimieren

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Bedenken an den Demontageplänen der Betreiber von Offshore-Windenergieanlagen im Vereinigten Königreichs kommen von Forschern der University of Leeds. In Deutschland und Dänemark sei die Situation vergleichbar.

Im Rahmen der Energiewende sind „Low-Carbon“-Infrastrukturen, wie z.B. Windenergieanlagen, Stromspeicher oder E-Mobilität – von rapide wachsender Bedeutung. Diese Infrastrukturen haben alle eine Gemeinsamkeit: Sie kommen nicht ohne bedeutende Mengen an seltenen Erden und anderen Rohstoffen aus. Um die Ressourcenproduktivität auf möglichst hohem Niveau zu halten, müsse bereits zu Beginn des Produktlebens berücksichtigt werden, wie das „End-of-Life“ solcher Produkte – unter Berücksichtigung von Prinzipien der Kreislaufwirtschaft – gestaltet werden kann.

Die Demontage-Pläne für Offshore-Windenergieanlagen in Großbritannien seien hingegen wenig konkret, verweisen auf die Zukunft und umfassen nicht das gesamte Spektrum der Ansätze einer Kreislaufwirtschaft.

Unsere Einschätzung dieser Aussagen erhalten Sie als Mitglied des VDMA anbei. Dort finden Sie auf zwei Seiten – einen knappen, aber prägnanten Einblick in die Studie sowie unsere Analyse bezüglich der Studieninhalte und ihrer Bedeutung für den Energieanlagenbau.

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