ENGIE-Studie: Thermische Kraftwerke gegen die Dunkelflaute

Shutterstock

Versorgungsengpässe in Kälteperioden könnten im Jahr 2030 die Folge der fortschreitenden Elektrifizierung des Wärme- und Verkehrssektors bei gleichzeitigem Ersatz thermischer Großkraftwerke durch fluktuierende Erneuerbare sein – so ein von ENGIE in Auftrag gegebener Bericht der E-CUBE Strategy Consultants und dem Energiewirtschaftlichen Institut an der Uni Köln.

Mit steigender Elektrifizierung des Wärme- und Verkehrssektors steigt der Strombedarf bis 2030 deutlich an. Die gegenläufige Entwicklung im Bereich der thermischen Kraftwerkskapazität wirft die Frage auf, ob der Bedarf bei länger andauernden Kälteperioden mit entsprechend hoher Nachfrage für Wärmepumpen gedeckt werden kann.

Einer der Lösungsvorschläge der Autoren ist der zunehmende Einsatz von flexiblen thermischen Kraftwerken zur Spitzenlastabdeckung während Dunkelflauten. Aber auch die Art der eingesetzten Wärmepumpen kann einen entscheidenden Beitrag zur Vermeidung von Versorgungsengpässen leisten.

Im Dokument anbei erhalten Sie als Mitglied des VDMA – auf zwei Seiten – einen knappen, aber prägnanten Einblick in die Studie sowie unsere Analyse bezüglich der Studieninhalte und ihrer Bedeutung für den Energieanlagenbau.

Downloads